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SUMMARY:Tarot & Magie
DESCRIPTION:Die Karten als Werkzeug praktischer magischer Arbeit\nSonntag\, 13. Dezember 2026 · 11:00–18:00 Uhr\nmit Kirsten Buchholzer \nDu ziehst eine Karte und spürst: Da ist mehr. \nMehr als eine Antwort auf eine Frage. Mehr als ein Hinweis auf das\, was kommen könnte. In den Bildern des Tarot liegen Kräfte\, Symbole und Geschichten\, mit denen du ganz bewusst arbeiten kannst. \nGenau darum geht es an diesem Tag: Du lernst\, Tarot nicht nur zu deuten\, sondern für deine eigene magische Arbeit einzusetzen. \nWenn aus Deutung Handlung wird\n„Magie ist die Kunst und Wissenschaft\, im Einklang mit dem Willen Veränderung herbeizuführen.“ \nDieser Satz von Aleister Crowley beschreibt den Kern dieses Workshops. \nDu arbeitest mit den 22 Großen Arkana\, den vier Elementen und den symbolischen Verbindungen von Tarot\, Astrologie und Kabbala. Dabei geht es nicht darum\, komplizierte Systeme auswendig zu lernen. Es geht darum\, die Karten lebendig werden zu lassen und ihre Bilder für dein eigenes Anliegen zu nutzen. \nDu kannst Tarot einsetzen\, um \n\neinem Wunsch oder Ziel eine klare Richtung zu geben\,\netwas Neues in dein Leben einzuladen\,\nWachstum und Entwicklung zu unterstützen\,\netwas Altes bewusst zu verabschieden\,\neine Entscheidung oder Veränderung zu begleiten\,\nund mit Feuer\, Wasser\, Luft und Erde praktisch zu arbeiten.\n\nVon der Tradition zum eigenen Ritual\nViele der traditionellen Korrespondenzen\, die heute mit Tarot verbunden werden\, wurden im Hermetic Order of the Golden Dawn zusammengeführt und systematisiert. \nAuch meine eigene Tarotgeschichte ist eng mit dieser Tradition verbunden. Mein Tarot-Lehrer war Mitglied des Golden Dawn. Ich selbst war es nicht\, bin aber mit diesem System aufgewachsen und beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv damit. \nDu erfährst\, warum bestimmte Karten\, Farben\, Symbole oder Elemente zu einem Anliegen passen – und wie daraus ein stimmiges Ritual entstehen kann. \nDu entwickelst dein eigenes Ritual\nIm Mittelpunkt steht deine eigene praktische Arbeit. \nIm Laufe des Tages entwickelst du ein kleines Ritual für ein persönliches Anliegen: für einen Wunsch\, ein Vorhaben\, eine Veränderung\, etwas\, das wachsen soll – oder etwas\, das du hinter dir lassen möchtest. \nDu gehst nicht nur mit neuen Erkenntnissen nach Hause\, sondern mit einer Methode\, die du später selbstständig weiterverwenden kannst. \nEin Workshop\, der zurückkehrt\nDiesen Workshop habe ich bereits mehrfach angeboten\, zuletzt 2018. Seitdem hat sich meine Arbeit weiterentwickelt\, und ich freue mich\, diesen besonderen Tag nun wieder anzubieten. \nDer Kern ist geblieben: \nTarot nicht nur anschauen.\nTarot nicht nur deuten.\nSondern mit seinen Bildern\, Symbolen und Kräften arbeiten. \nFür dich\, wenn du neugierig bist\nDu brauchst keine Erfahrung mit Ritualmagie. Wenn du die Tarotkarten bereits ein wenig kennst\, ist das hilfreich\, aber du musst keine komplizierten Zuordnungssysteme beherrschen. \nWenn du spürst\, dass in deinem Tarotdeck noch mehr steckt\, als du bisher genutzt hast\, bist du hier richtig. \nBitte mitbringen\n\ndein eigenes Tarotdeck\neine weiße Kerze\n\nWenn du mehrere Decks besitzt\, nimm gern dasjenige mit\, zu dem du dich besonders hingezogen fühlst. \nDie wichtigsten Informationen\nSonntag\, 13. Dezember 2026\n11:00–18:00 Uhr \nLeitung: Kirsten Buchholzer\nTeilnahme: für alle Lernstufen geeignet\nKosten: 90\,- Euro \nEin Tag zwischen Tarot\, Elementen\, Symbolik und praktischer Magie – und eine Gelegenheit\, kurz vor dem Jahreswechsel bewusst zu entscheiden\, welche Kräfte dich ins neue Jahr begleiten sollen.
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SUMMARY:Die Kunst des mantischen Erzählens. Prima Materia
DESCRIPTION:Prima Materia: Eine Werkstatt mit Tarot\, Geomantie\, Astrologie und Alchemie \nAn vier Samstagen holst du mit Tarot\, Geomantie\, Astrologie und Alchemie die Idee einer Geschichte ans Licht\, von der ersten Ahnung bis zu den Sätzen\, in denen sie sich aussprechen lässt. \nEinstieg\nDante kennt die Stunde vor Tagesanbruch\, in der die Geomanten ihre Figur am Osthimmel aufgehen sehen\, kurz bevor es hell wird. Es ist die Stunde des Morgensterns\, den die Griechen Phosphoros nannten\, den Lichtbringer\, weil er vor der Sonne aufgeht und den Tag ankündigt. In den Wochen dieser Werkstatt steht er am Himmel: Im Januar und Februar 2027 ist die Venus Morgenstern\, und wer an einem der vier Samstage früh aufsteht\, sieht sie vor Sonnenaufgang am Osthimmel. \nIn dieser Stunde befindet sich jede Geschichte\, ehe sie geschrieben ist: Etwas ist da\, eine Ahnung\, ein Bild\, das wiederkehrt\, und noch fehlt die Sprache dafür. Die Künste der Zeichendeutung\, von den Griechen Mantik genannt\, sind für diese Stunde gemacht. Sie lesen aus Karten\, Gestirnen und Punkten im Sand\, was verborgen ist\, und sie tun es erzählend\, indem sie in scheinbar willkürlichen Zeichen eine Ordnung erkennen\, sie in eine Folge bringen und als Botschaft deuten. \nWoher diese Botschaften kommen\, wissen wir nicht. Spricht in ihnen das eigene Unbewusste\, eine höhere Sphäre oder eine tiefere? Greifen wir\, hermetisch gedacht\, in den Strom der Erkenntnis\, begegnen wir dem\, was manche das höhere oder wahre Selbst nennen\, oder entsteht die Botschaft erst\, indem wir sie lesen? Es ist dieselbe Frage\, die sich die Dichter stellten\, wenn sie die Muse anriefen\, und Platon hat Wahrsagung und Dichtung aus diesem Grund als Geschwister behandelt. Die Künste lassen die Frage offen\, und wer mit ihnen erzählt\, darf es ebenso halten. \nSchriftsteller haben sich ihrer immer wieder bedient. Fernando Pessoa stellte seinen erfundenen Dichtern Horoskope\, Italo Calvino ließ ein ganzes Buch aus ausgelegten Tarotkarten entstehen. Mantisches Erzählen nimmt diesen Faden auf. \nDas erwartet dich\nDu beginnst mit einer Ahnung und arbeitest dich an vier Samstagen zu einer Idee vor\, die du in wenigen Sätzen aussprechen kannst. Jede der vier Künste übernimmt dabei eine eigene Aufgabe\, und jede baut auf dem auf\, was am Samstag zuvor entstanden ist. \nDie Samstage gehören dem Legen\, dem Deuten und dem mündlichen Erzählen\, mit geführten Meditationen\, die dich in die Bilder hineinführen. Geschrieben wird außerhalb der Termine\, in deinem eigenen Tempo. \nDie Termine im Einzelnen\n\nSamstag\, 16. Januar 2027 · Tarot: Du legst mit deinem eigenen Deck die Karten\, die dich durch alle vier Termine begleiten und deiner Ahnung ihre ersten Bilder geben.\nSamstag\, 30. Januar 2027 · Geomantie: Aus sechzehn Punktreihen entsteht die Tafel\, die die Frage deiner Geschichte stellt und ein Urteil über ihren Ausgang fällt.\nSamstag\, 13. Februar 2027 · Astrologie: Die sieben alten Planeten und die zwölf Häuser geben deinen Figuren Gestalt und Zeit.\nSamstag\, 27. Februar 2027 · Alchemie: Du scheidest und verfestigst deinen Stoff\, bis die Idee formuliert vor dir liegt.\n\nJeweils 11 bis 17 Uhr. \nWas du mitnimmst\nNach den vier Samstagen hältst du zweierlei in Händen. Das eine ist der Stoff deiner Geschichte\, mit ihren Bildern\, ihrer Frage und ihren Figuren. Die Alchemisten nannten das Prima Materia: den Ausgangsstoff\, der gefunden sein muss\, bevor das Werk beginnen kann. Das andere ist das Handwerk\, ihn wiederzufinden. Du kannst \n\neine Legung so lesen\, dass aus den Karten eine Erzählung hervortritt\,\neine geomantische Tafel aus sechzehn Punktreihen aufstellen und befragen\,\neine Figur aus den sieben Planeten und den zwölf Häusern entwerfen\,\neinen Stoff mit den Operationen der Alchemie prüfen und in wenigen Sätzen fassen.\n\nAll das lässt sich mit jeder künftigen Idee wiederholen. \nBegleitung im Campus\nZwischen den Samstagen steht dir im Campus der Schreibraum offen\, in dem die Gruppe Austausch und Anregung findet. Dort liegt auch der Companion\, ein Arbeitsbuch zu allen vier Terminen mit den Legemustern\, den Verfahren und Platz für deine eigenen Aufzeichnungen. Wenn du mit deinem Stoff nach dem 27. Februar weiterarbeiten willst\, kannst du das in der laufenden Ouroboros Schreibwerkstatt tun. \nFür wen ist die Veranstaltung geeignet?\nDie Werkstatt ist für dich gedacht\, wenn du schreibst oder schreiben willst und nach dem Anfang einer Geschichte suchst. Sie ist es ebenso\, wenn du schon eine vage Idee hast und sie schärfen möchtest; dann steht dein Morgenstern bereits am Himmel. Und sie ist es\, wenn dich vor allem die Werkzeuge und Techniken interessieren\, mit denen sich auch künftige Ideen ans Licht holen lassen\, oder wenn du eine der vier Künste kennst und sie einmal erzählend gebrauchen willst. \nDie Gruppe ist auf zwölf Plätze begrenzt\, damit jede Legung und jeder Stoff zur Sprache kommt. \nVorkenntnisse\nDu brauchst weder Vorkenntnisse in Tarot\, Geomantie\, Astrologie oder Alchemie noch Schreiberfahrung. Beides ist willkommen. \nBitte mitbringen und technische Voraussetzungen\n\nein eigenes Tarot mit 78 Karten\nStift und Papier\neinen Rechner mit Kamera und Mikrofon\n\nTermin\, Format\, Leitung und Preis\nVier Samstage: 16. Januar\, 30. Januar\, 13. Februar und 27. Februar 2027\, jeweils 11 bis 17 Uhr (Europe/Berlin)\nFormat: online\nLeitung: Christopher Weidner\nPlätze: zwölf\nTeilnahme: 480 Euro für alle vier Samstage. Das ist der Einführungspreis der ersten Runde\, regulär kostet die Folge 570 Euro. \nOrganisatorische Hinweise\nDie vier Samstage bauen aufeinander auf und sind nur als ganze Folge buchbar. Das Anmeldeverfahren wird noch ergänzt.
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SUMMARY:Geomantik - die Sprache der Erde
DESCRIPTION:Geomantik — die Sprache der Erde\nSechzehn Figuren\, aufgebaut aus Punkten im Sand\, vier Linien für die vier Elemente. Ein Orakelsystem\, so alt wie Tarot und Astrologie und heute so gut wie vergessen. An einem Wochenende lernst du\, es zu setzen und zu lesen.\nDie Geomantik hat eine Geschichte\, die sich über Jahrhunderte erstreckt\, und sie wurde nicht von Randgestalten betrieben. Roger Bacon und Albertus Magnus\, zwei der schärfsten Denker des Mittelalters\, beschäftigten sich mit ihr. Für König Richard II. von England wurden prachtvolle geomantische Handschriften illuminiert\, die heute in der British Library liegen. Robert Fludd\, der große hermetische Philosoph der Spätrenaissance\, geriet in Avignon mit der Inquisition aneinander\, weil er in einer Gaststube öffentlich geomantisch arbeitete\, und wurde vom päpstlichen Gesandten gerettet\, der selbst ein erfahrener Geomantiker war. John Heydon saß im Gefängnis\, weil er den Tod Oliver Cromwells geomantisch vorhergesagt hatte; er kam frei\, weil die Vorhersage eintraf. Und Aleister Crowley\, der die Geomantik nach eigener Aussage täglich praktizierte\, berichtet von einem Wirtschaftsprüfer in Johannesburg\, der mit ihrer Hilfe in drei Stunden eine Fälschung aufspürte\, für die er sonst drei Monate gebraucht hätte. \nErkenntnis aus der Erde\nDie Geomantik – wörtlich: Erkenntnis aus der Erde\, auch Punktierkunst genannt – gehört zu den ältesten Orakelkünsten des lateinischen Westens. Sechzehn Figuren\, aufgebaut aus Punkten\, die man in den Sand sticht\, ohne sie zu zählen. Vier Linien pro Figur\, eine für jedes Element. Ein ganzes Weltbild in Punkten. \nIm deutschsprachigen Raum wird unter „Geomantie“ heute meist etwas anderes verstanden\, die Arbeit mit Erdkräften\, Wasseradern\, Kraftorten. Was hier gemeint ist\, reicht weiter zurück: ein Erdorakel\, das Cornelius Agrippa in De Occulta Philosophia in sein hermetisches System einbettete\, als Schwellenwesen zwischen Bild und Zeichen. Wer sich auf die Figuren einlässt\, stößt auf eine Frage\, die jede Orakelpraxis betrifft\, ob Karten\, Sterne oder Runen: warum zwischen einer Frage und dem\, was erscheint\, überhaupt ein Zusammenhang bestehen sollte. \nWas an diesem Wochenende geschieht\nWir lernen\, wie die geomantischen Figuren arbeiten. Wir bauen ein geomantisches Schild auf\, das Legebild der Geomantik\, in dem aus vier geworfenen Figuren durch Addition und Spiegelung ein vollständiges Deutungsfeld entsteht. Wir beobachten\, wie Figuren einander hervorbringen: Trifft Puer\, der junge Krieger\, auf Via\, den Wandel\, entsteht Albus\, der Weise. So lässt es sich lesen\, und wer es einmal gelesen hat\, vergisst es nicht. Am Ende des Wochenendes kann jeder Teilnehmer ein Schild setzen\, seine Grundstruktur verstehen und die Figuren in ihren Beziehungen lesen. \n\nSamstag\, 23. Januar 2027 (ganztägig) Die 16 geomantischen Figuren – Struktur und Bedeutung\nSonntag\, 24. Januar 2027 (ganztägig) Das geomantische Schild – Matrix der Interpretation\n\nDer Workshop richtet sich nicht an absolute Anfänger\, aber auch nicht an Spezialisten. Wer schon einmal Karten gezogen\, ein Horoskop gedeutet oder Runen geworfen hat\, bringt genug mit. Vorkenntnisse in Geomantik sind nicht nötig\, im Gegenteil: Die Fremdheit des Systems ist sein Vorzug. Gerade weil die Figuren im deutschsprachigen Raum kaum besetzt sind\, begegnet man dem analogischen Denken an ihnen unverstellt. \nDas Alphabet der Geomantik: Die 16 geomantischen Figuren\nAuf meinen Kanälen stelle ich die Geomantik und ihre sechzehn Figuren vor: ein einführender Vortrag zur Geschichte der vergessenen Kunst und eine Reihe\, die jede Figur einzeln durchgeht. Sie läuft noch. Wer sich vor der Anmeldung ein Bild machen möchte\, findet dort den Einstieg. \nIm Anschluss: Die Studiengruppe\nWer am Wochenende geworfen hat und gemerkt hat\, dass da etwas geschieht\, das sich nicht allein durch Technik erklären lässt\, findet im Anschluss eine Studiengruppe. Sechs Montagabende\, jeder in zwei Teilen: zuerst lesen wir Schilde\, die die Teilnehmer selbst geworfen und eingebracht haben\, danach geht es um die Methodik und um die Frage\, was Divination im hermetischen Sinne ist und warum sie funktioniert. Agrippa führt als Quelle hindurch. Die Gruppe läuft fortlaufend in Blöcken zu sechs Abenden\, zwischen denen eine Pause liegt\, sodass nach jedem Block Teilnehmer eines weiteren Workshops hinzukommen\, während die übrigen bleiben. Zugänglich ist sie allein über den Workshop; den Zugang erhältst du am Wochenende. \nMein Zugang\nSeit einer Weile beschäftige ich mich mit diesen Figuren\, im Zusammenhang mit meiner Arbeit an Agrippa und dem Agrippa-Studienkreis. Was mich an der Geomantik hält\, ist nicht die Technik\, sondern was sie sichtbar macht: dass eine Orakelpraxis einen Rahmen braucht\, in dem sie überhaupt etwas heißt\, so wie die Astrologie einen astrologischen Rahmen braucht. Der Erdkontakt ist dabei kein Beiwerk. Ich arbeite mit Dattelkernen in einem Beutel statt mit Stab und Sand\, weil die Hand das Gerade und Ungerade ertasten kann\, bevor das Auge zählt. \nEckdaten\n\nTermine – Samstag 23. & Sonntag 24. Januar 2027\, jeweils ganztägig\nFormat – Online via Zoom (du erhältst den Zoom-Link mit der Buchung)\nPreis – 240 € – Bei Buchung bis zum 20. Dezember: 210 €\nTeilnehmerzahl – Durchführung ab 9 Teilnehmern\nAnschluss – Studiengruppe\, fortlaufend in Blöcken zu sechs Montagabenden\, Beginn am 8. Februar\, nur für Teilnehmer des Workshops.\n\nWichtige Fragen und Antworten\nBrauche ich Vorkenntnisse? Nein. Erfahrung mit Karten\, Horoskopen oder Runen hilft\, ist aber nicht Bedingung. Die Geomantik bringen wir gemeinsam von Grund auf bei. Die YouTube-Serie bereitet dich inhaltlich auf die sechzehn Figuren vor. Es wird empfohlen\, diese im Vorfeld zu studieren. \nWas brauche ich an Material? Beutel\, Kerne oder Bohnen\, Papier und Stift. \nGibt es ein Skript? Ja\, du bekommst ein ausführliches Skript zur Bedeutung der sechzehn geomantischen Figuren\, sowie Arbeitsblätter für den Workshop. \nWird der Workshop aufgezeichnet? Ja\, die Aufnahme wird den Teilnehmern im Anschluss zur Verfügung gestellt. \nWas passiert\, wenn zu wenige zusammenkommen? Sollte die Mindestzahl nicht erreicht werden\, wird der Workshop verschoben\, nicht abgesagt. Wer bereits gebucht hat\, erhält rechtzeitig Bescheid und kann den neuen Termin annehmen oder zurücktreten. \nPunkte im Sand\nEine Kunst\, die einst zu den genauesten Divinationskünsten zählte und heute kaum noch jemand kennt. Am 23. und 24. Januar setzen wir sie wieder in Bewegung.
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