Der geheimnisvolle Thoth-Tarot entschlüsselt!
Vielleicht besitzt du den Thoth-Tarot schon lange und hast bisher keinen wirklichen Zugang zu seinen Bildern gefunden.
Vielleicht arbeitest du bereits damit, spürst aber, dass hinter den Karten noch sehr viel mehr steckt.
Oder du möchtest diese außergewöhnlichen Karten von Anfang an kennenlernen und verstehen, wie ihre vielen Ebenen miteinander verbunden sind. Genau darum geht es an diesen zehn Abenden.
Wir entschlüsseln gemeinsam die mystische Bildsprache Frieda Harris’, verfolgen die magischen Gedanken von Aleister Crowley, beschäftigen uns mit Astrologie, Kabbala, Farben und Symbolen – und bringen all das schließlich dorthin, wo Tarot lebendig wird: in die Deutung der Karten.
Denn der Thoth-Tarot ist zwar komplex. Aber er ist nicht unzugänglich. Und manches, was auf den ersten Blick rätselhaft erscheint, wird erstaunlich klar, sobald du erkennst, wo du hinschauen musst.
Der Tarot als eigenes Universum
Aleister Crowley und die Künstlerin Frieda Harris arbeiteten mehrere Jahre an diesen 78 Karten. Aus einem ursprünglich wesentlich kleiner geplanten Projekt entstand dabei eines der komplexesten und einflussreichsten Tarotdecks des 20. Jahrhunderts.
Hinter seinen Bildern verbirgt sich ein erstaunlich geschlossenes System.
Astrologische Zeichen und Planeten spielen darin ebenso eine Rolle wie die vier Elemente, Zahlen, hebräische Buchstaben, der kabbalistische Lebensbaum und die Tradition des Golden Dawn. Gleichzeitig entwickelte Frieda Harris eine Bildsprache, die weit über eine bloße Illustration von Crowleys Ideen hinausgeht.
Das Ergebnis sind Karten, die man immer wieder betrachten kann und in denen sich trotzdem noch etwas Neues finden lässt.
Doch muss man dafür Crowleys Bücher studieren? Muss man erst Kabbala beherrschen oder sämtliche astrologischen Zuordnungen auswendig lernen?
Nein.
Wir zeigen dir, wie du dich diesem umfangreichen Symbolsystem Schritt für Schritt näherst, Zusammenhänge erkennst und schließlich beginnst, die Karten aus sich selbst heraus zu verstehen.
Vom Symbol zur Bedeutung
Natürlich betrachten wir die Großen und Kleinen Arkana sowie die besonderen Hofkarten des Thoth-Tarots. Aber wir wollen nicht bei einzelnen Kartenbedeutungen stehen bleiben.
Warum wurde aus der Gerechtigkeit die Ausgleichung?
Was unterscheidet Kunst von der klassischen Mäßigkeit?
Warum begegnen uns Lust und Aeon, wo wir aus anderen Tarottraditionen andere Karten und Bezeichnungen gewohnt sind?
Was verraten uns die astrologischen Zuordnungen der Kleinen Arkana?
Welche Bedeutung haben Farben, Zahlen und Elemente?
Und was geschieht, wenn wir aufhören, all diese Ebenen getrennt voneinander zu betrachten?
Nach und nach entsteht aus vermeintlich komplizierten Einzelheiten ein System. Genau darin liegt für uns einer der Schlüssel zum Thoth-Tarot.
Du musst nicht alles wissen, um Thoth zu verstehen
Der Thoth-Tarot hat den Ruf, schwierig zu sein. Ganz unberechtigt ist dieser Ruf nicht.
Wer versucht, jede astrologische, kabbalistische und magische Zuordnung gleichzeitig zu erfassen, kann sich schnell in einem Dickicht aus Wissen verlieren.
Deshalb gehen wir einen anderen Weg.
Wir machen Zusammenhänge sichtbar, statt dich mit möglichst vielen Informationen zu überhäufen. Astrologie, Kabbala und Symbolik werden dort wichtig, wo sie tatsächlich helfen, eine Karte besser zu verstehen.
Denn am Ende sollst du nicht vor einer Karte sitzen und überlegen, in welchem Buch du ihre Bedeutung nachschlagen musst.
Du sollst erkennen können, was die Karte erzählt.
Frieda Harris – die Frau hinter den Bildern
Der Thoth-Tarot trägt Crowleys Namen und seine esoterischen Vorstellungen prägen das gesamte System. Seine unverwechselbare visuelle Kraft aber verdanken wir Frieda Harris.
Ihre Farben, Formen, Überlagerungen und beinahe bewegten Bildkompositionen machen aus theoretischen Zuordnungen etwas Sichtbares.
Deshalb beschäftigen wir uns nicht nur mit der Frage, was Crowley mit einer Karte ausdrücken wollte.
Uns interessiert ebenso, was Frieda Harris daraus gemacht hat und was wir in ihren Bildern erkennen können.
Gerade diese Verbindung zwischen System und Bildsprache macht den Thoth-Tarot für uns so außergewöhnlich.
Was unsere Arbeit mit dem Thoth-Tarot auszeichnet
Wir, Kirsten und ROE Buchholzer, beschäftigen uns seit vielen Jahren mit Tarot – in Beratungen, als Autoren, Vortragende und in der intensiven Vermittlung unterschiedlicher Tarottraditionen.
Dabei war uns eines immer besonders wichtig: Wir wollen dir nicht einfach sagen, was eine Karte bedeutet. Wir wollen dir zeigen, warum sie diese Bedeutung hat.
Gerade beim Thoth-Tarot macht das einen entscheidenden Unterschied.
Wer sich ausschließlich einzelne Bedeutungen merkt, stößt bei diesen Karten schnell an Grenzen. Erst wenn wir Crowleys System, die astrologischen und kabbalistischen Zuordnungen und Frieda Harris’ außergewöhnliche Bildsprache miteinander verbinden, beginnt sich die innere Logik des Decks zu zeigen.
Genau darin liegt eine unserer Stärken.
Kirstens besonderer Blick auf Astrologie und Symbolik trifft auf ROEs langjährige Erfahrung mit Tarot, traditionellen Deutungssystemen und der praktischen Arbeit mit Karten.
Dabei sind wir nicht immer derselben Meinung – und das ist durchaus gewollt. Tarot lebt nicht davon, dass zwei Menschen dieselbe Lehrmeinung wiederholen.
Wir zeigen Zusammenhänge, erklären Hintergründe, vergleichen unterschiedliche Deutungsmöglichkeiten und prüfen immer wieder, was davon am Kartentisch tatsächlich trägt.
Dabei geht es uns weder um das Auswendiglernen möglichst vieler Entsprechungen noch darum, Crowleys Gedanken als unumstößliche Wahrheit zu behandeln.
Du sollst verstehen, was du siehst, Zusammenhänge selbst erkennen und daraus eine nachvollziehbare Deutung entwickeln können.
Wissen ist wichtig. Legen auch.
Der Thoth-Tarot soll natürlich nicht nur betrachtet und analysiert werden.
Wir arbeiten mit den Karten, setzen sie miteinander in Beziehung, untersuchen Kombinationen und probieren Legungen aus. Denn erst in einer Legung zeigt sich, wie aus Symbolen, Farben, astrologischen Kräften und einzelnen Bedeutungen eine Geschichte entsteht.
Unser Ziel ist nicht, dass du am Ende möglichst viele Bedeutungen auswendig kennst.
Wir möchten, dass du einen eigenen Zugang zu diesem außergewöhnlichen Tarot entwickelst und verstehst, warum eine Karte etwas erzählt.
Unsere gemeinsamen Abende
An zehn Abenden beschäftigen wir uns jeweils drei Stunden intensiv mit dem Thoth-Tarot – insgesamt 30 gemeinsame Stunden.
Mittwoch, 7. Oktober 2026 – 19:00–22:00 Uhr
Mittwoch, 14. Oktober 2026 – 19:00–22:00 Uhr
Mittwoch, 21. Oktober 2026 – 19:00–22:00 Uhr
Mittwoch, 4. November 2026 – 19:00–22:00 Uhr
Mittwoch, 11. November 2026 – 19:00–22:00 Uhr
Mittwoch, 18. November 2026 – 19:00–22:00 Uhr
Mittwoch, 25. November 2026 – 19:00–22:00 Uhr
Mittwoch, 2. Dezember 2026 – 19:00–22:00 Uhr
Mittwoch, 9. Dezember 2026 – 19:00–22:00 Uhr
Mittwoch, 16. Dezember 2026 – 19:00–22:00 Uhr
Alle Treffen finden live über Zoom statt.
Dein Beitrag
790,- EUR pro Person
Darin enthalten sind zehn gemeinsame Abende à drei Stunden, also insgesamt 30 Stunden mit dem Thoth-Tarot.
Damit genügend Raum für Fragen, Diskussionen, eigene Beobachtungen und die praktische Arbeit mit den Karten bleibt, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 12 Personen begrenzt.
Vielleicht kennst du am Ende dieser zehn Abende nicht jede einzelne Entsprechung auswendig. Das musst du auch nicht.
Wichtiger ist etwas anderes: Wenn du eine Karte des Thoth-Tarots vor dir liegen hast, soll sie nicht länger wie ein verschlossenes Rätsel vor dir liegen.
Denn manches, was zunächst kompliziert erscheint, wird erstaunlich klar, wenn man weiß, wo man hinschauen muss.

