Die 78 Karten im Spiegel des Lebensbaums
Mit Kirsten Buchholzer
Start am Montag, 1. Juni 6 Abende | jeweils 19:00–21:30 Uhr Investition: 330 EUR
Tarot und Kabbala sind keine zufällige Verbindung. Beide Systeme arbeiten mit Struktur, Entwicklung und Bewusstseinsstufen.
Diese sechsteilige Online-Reihe führt dich Schritt für Schritt durch die symbolische Architektur hinter den 78 Karten – jenseits von Schlagworten und Schnellzuordnungen.
Wir arbeiten nicht dogmatisch. Wir arbeiten strukturell.
Abend 1
Einführung: Was verbindet Tarot und Kabbala?
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Grundstruktur des Lebensbaums
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Die zehn Sefirot als Bewusstseinsstufen
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Die 22 Pfade als Entwicklungsbewegung
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Historische Einordnung der Tarot-Kabbala-Verbindung
Du verstehst, warum diese Systeme miteinander gedacht wurden – und wo Vorsicht angebracht ist.
Abend 2
Die Kleinen Arkana & die Kabbala
Numerologie als Strukturprinzip
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Die Zahlen 1–10 im kabbalistischen Kontext
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Die vier Welten und die vier Elemente
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Wie sich Zahl + Element in den 40 Karten entfalten
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Praktische Deutungsarbeit
Nach diesem Abend liest du die Zahlen nicht mehr isoliert – sondern als Teil eines Systems.
Abend 3
Die Großen Arkana & die hebräischen Buchstaben
Der eigene Name als Resonanzraum
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Die 22 Pfade des Lebensbaums
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Zuordnung der Großen Arkana
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Die Symbolik der hebräischen Buchstaben
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Der eigene Name im Spiegel der Buchstabenkräfte
Hier wird Tarot persönlich – ohne beliebig zu werden.
Abend 4
Die Hofkarten & das Göttliche im Menschen
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Die vier kabbalistischen Welten
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Archetypen von Entwicklung und Reife
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Hofkarten als Bewusstseinsqualitäten
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Das Prinzip von Potenzial und Verkörperung
Die Hofkarten verlieren ihre Unschärfe – und gewinnen Tiefe.
Abend 5
Daath – Das verborgene Wissen
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Was ist Daath wirklich?
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Schwelle, Abgrund oder Bewusstseinsbruch?
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Tarotkarten an der Grenze des Sagbaren
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Krisen als Initiationsmomente
Ein Abend für Fortgeschrittene – strukturell, nicht spekulativ.
Abend 6
Engel und geistige Kräfte im Tarot-Kosmos
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Engel in der kabbalistischen Tradition
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Sefirot und Engelzuordnungen
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Spirituelle Hierarchien und ihre symbolische Lesart
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Praktische Integration in die Tarotarbeit
Hier schließen sich Theorie und Praxis.
Warum diese Reise mit Kirsten Buchholzer?
Kirsten arbeitet seit über 30 Jahren mit Tarot und westlicher Mystik. Sie kennt die Begeisterung – und die Fallstricke. Sie erklärt nicht mystifizierend, sondern nachvollziehbar.
Diese Reihe ist kein oberflächlicher Überblick. Sie ist eine strukturierte Vertiefung für ernsthafte Tarotpraktizierende.
Für wen geeignet?
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Tarot-Erfahrene
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Absolvent:innen des Kabbala-Workshops
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Berater:innen und Dozent:innen
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Menschen, die Struktur statt Schlagworte suchen

