Der Körper trägt das Erlebte – Tarot zeigt die innere Bewegung
Ein Workshop mit Kirsten
Tarot und Yoga zusammenzubringen ist keine neue Mode.
Robert Wang nannte Tarot einmal „das Yoga des Westens“. Und tatsächlich arbeiten beide Systeme mit Struktur, Disziplin und Bewusstwerdung.
Auch Aleister Crowley hielt bereits früh im 20. Jahrhundert Vorträge über Yoga und gehörte zu den ersten westlichen Vermittlern dieser Praxis. 1939 veröffentlichte er seine Eight Lectures on Yoga – nüchtern, weitgehend entmystifiziert, als ernsthafte Auseinandersetzung mit Konzentration, Körperdisziplin und Bewusstseinsarbeit. Selbst in seiner Tarotarbeit finden sich Hinweise auf diese Verbindung: Archetypen waren für ihn nie nur Bilder, sondern Zustände.
Genau hier setzt dieser Workshop an.
Was passiert, wenn du eine Karte nicht nur deutest, sondern körperlich erforschst?
Wenn du innere Spannung, Aufrichtung, Hingabe oder Widerstand nicht interpretierst, sondern wahrnimmst?
Der Körper reagiert unmittelbarer als der Verstand.
Tarot strukturiert diese Erfahrung symbolisch.
🧘 Verbindung von Körperintelligenz und Symbolbewusstsein
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wie archetypische Kartenenergien sich in Haltung, Atem und Präsenz spiegeln,
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warum Perspektivwechsel nicht nur ein Gedanke ist, sondern ein physischer Prozess,
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wie Stabilität, Offenheit oder Loslassen sich im Körper zeigen,
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und wie sich dadurch deine Tarotdeutung vertieft.
🔮 Beispiele aus dem Workshop:
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Aufbruch und Ungewissheit
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Innere Sammlung und Intuition
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Spannung und Transformation
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Kraft und Klarheit
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Zusammenbruch und Neuordnung
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Integration und Ganzheit
🎴 In der gemeinsamen Praxis wirst du:
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Karten ziehen und ihre Qualität körperlich erforschen,
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beobachten, wie dein Atem deine Deutung beeinflusst,
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ein Tarot-Yoga-Legemuster kennenlernen,
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einen eigenen kleinen Praxisrahmen entwickeln, den du später selbstständig anwenden kannst.

